Du hast Stunden oder sogar Tage damit verbracht, an deinem neuen Text zu feilen. Nun ist das Ding endlich fertig, also alles rein in den Newsletter-Editor und raus damit in die Welt.
Und dann?
Was machst du, wenn dein Post raus ist? Klappst du den Laptop zu und verschwindest bis zum nächsten? Frei nach dem Motto: Schreiben, veröffentlichen, vergessen. Oder haust du eine Note nach der anderen raus, damit die Welt endlich von deinem Werk erfährt?
Beides keine gute Idee.
Seit Tag 1 probiere ich auf Substack aus, verwerfe einiges und passe anderes an. In meinen Buildlogs habe ich schon viel darüber berichtet.
Für alles rund um meine Newsletter-Veröffentlichung, steht meine Strategie seit über einem halben Jahr. Das Ergebnis sind Bausteine aus dem, was auf anderen Plattformen funktioniert hat und den Best Practices anderer Creator. Fein abgeschmeckt mit Zutaten, die für mich auf Dauer umsetzbar sind.
Da ich schon oft gefragt wurde, wie man auf Substack überhaupt erreichen kann, dass man mit einem kleinen Account ein Stück vom Sichtbarkeitskuchen abbekommt, nehme ich das Thema heute mal im Detail auseinander – vom Teig bis zur Sahnehaube.
Ich zeige dir meine Routine vor, während und nach der Veröffentlichung und alles, was ich bei jedem neuen Post mache. Wenn du also noch kein eigenes hast: Kopier mein System. Zusätzlich gebe ich dir noch ein paar weitere Ideen mit, die deinen Post anschieben können.
Alles feierlich abgesegnet vom inoffiziellen Substack-Institut für introvertiertes Marketing.


