Substack Growth: Die einzige Strategie, die deinen Account wirklich wachsen lässt
Was ich nach neun Monaten, einigen Kursen und noch mehr Recherche über Substack-Wachstum weiß
Terminal 1, Flughafen BER, irgendwann im Juni 2025.
Organisiert wie ich bin, war ich mal wieder viel zu früh da. Kein Aufgabegepäck, Sicherheitskontrolle schon durch, Kaffee leer.
Da saß ich also, mit zu viel Zeit und voller Langeweile. Mein Kindle starrte mich an. Ich starrte zurück. Keines der Bücher, die ich dabei hatte, wollte mich an diesem Nachmittag abholen. Also öffnete ich Amazon und stöberte ziellos durch Bücher zum Thema Schreiben und Marketing.
Spontan kaufte ich mir Snow Leopard, fing an zu lesen und hörte erst beim Landeanflug in Bilbao wieder auf. Irgendwo in der Mitte des Buches tauchte ein Name auf, den ich bis dahin noch nie gehört hatte:
Substack.
Die nächsten Tage in Spanien waren seltsam zweigeteilt. Mehrere Tage Konferenz, Networking und viele Gespräche mit neuen und alten Kontakten. Aber in meinem Hinterkopf drehte sich ständig dieselbe Frage: Was ist das, und warum lässt es mich nicht los?
Auf dem Rückflug war meine Notizen-App bereits voll mit Ideen und meine Entscheidung stand fest – ich probiere dieses Substack aus!
Und so endete meine Reise nach Bilbao und eine andere begann.
18.000 Subscriber in acht Monaten
Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als mir zum ersten Mal ein Post mit einer dieser Dashboard Screenshots in den Feed gespült wurde.
18.000 Subscriber. Nach nur acht Monaten.
Es war ein englischer Account und ich noch ganz neu auf Substack. Ich habe zweimal hingeguckt. Nicht weil ich neidisch war, sondern weil mich solche Zahlen immer neugierig machen. Was steckt dahinter? Wie funktioniert sowas?
Mein zweiter Vorname ist Marketing, ich konnte also gar nicht wegschauen. Das ist wie ein Reflex. Ich will nicht blind glauben, ich will verstehen. Also habe ich angefangen zu graben. Interviews geschaut, einen Post nach dem anderen gelesen, große Accounts unter die Lupe genommen.


