How to Substack: Ein Guide auf Deutsch für neue Substacker und noch Unentschlossene
Was Substack wirklich ist und warum es sich lohnt, auf Deutsch zu starten.
Wie funktioniert Substack?
Wenn du gerade erst hier gestrandet bist oder noch überlegst, ob Substack für dich eine Option ist, bist du hier richtig. In diesem Guide beantworte ich die Fragen, die ich mir selbst zu Beginn gestellt habe – von »Was ist Substack überhaupt?« bis »Soll ich lieber auf Englisch schreiben?«
Lieber direkt die Abkürzung nehmen und mit Vollgas starten?
Im Substack-Starterkit zeige ich dir alles, was du für den erfolgreichen Start auf der Plattform wissen musst und bringe dich von null auf Newsletter in einem Wochenende.
Neulich war es soweit: endlich dreistellig!
Meine ersten 100 Tage auf Substack sind vorüber. Und damit auch einige der Fragezeichen, die in den ersten Wochen über meinem Kopf schwebten, wenn ich mal wieder erfolglos in die unendlichen Weiten der Substack Settings abgetaucht war.
Ja, der Start war holprig. Informationen zu Substack auf Deutsch sind rar bis nicht vorhanden und auch sonst ist dieser Ort im Internet irgendwie anders. Ich bin ehrlich: Das ist manchmal geil und weckt Pioniergeist, kann aber auch frustrierend werden. Damit du also nicht schon vor dem Start ans Hinschmeißen denkst, schreibe ich heute auf, was ich vor 100 Tagen selbst gern gelesen hätte.
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Aufbruch ins Neuland
Diese Zeilen tippe ich gerade für alle, die noch ganz neu oder noch nicht aktiv auf Substack sind, aber schon dieses Kribbeln in den Fingern spüren.
»Ich will lesen.«
»Ich will schreiben.«
»Ich will gelesen werden.«
»Ich will Social Media, aber ohne die Hektik. Und ich habe keinen Bock mehr auf Instagram, TikTok und wie sie alle heißen.«
Wenn du mindestens einmal genickt hast – Glückwunsch, du bist hier am richtigen Ort!
Dieser Post ist für alle, die schonmal über den Begriff Substack gestolpert sind und auf Deutsch noch nicht genug Infos gefunden haben. Es wird aber kein technisches Tutorial, stattdessen gehe ich hier auf Fragen ein, die ich mir selbst zum Start gestellt habe.
Lass uns loslegen!
Neu hier?
Moin, ich bin Nina. Vor über 14 Jahren habe ich Kochjacke gegen Tastatur getauscht, seitdem sind Texte meine wichtigste Zutat. In der Gastronomie habe ich gelernt: Handwerk und Liebe zum Detail sind der Schlüssel zu einem hervorragenden Ergebnis. Das gilt genauso beim Schreiben. Heute ist Substack mein Dinner Table und du bist eingeladen.
Was ist Substack?
»Substack is a new media app that connects you with the creators, ideas, and communities you care about most.«
So wird Substack von seinen Machern beschrieben.
Substack ist irgendwie anders. Es ist Social Media, Newsletter-Plattform und Blog in einem. Eine digitale Homebase für Menschen, die gerne schreiben und gelesen werden wollen.
Du hast eine eigene Publikation (also deinen Newsletter), kannst dort längere Texte veröffentlichen, Bilder und Audios einbauen und alles direkt an deine Leser verschicken. Gleichzeitig entsteht rund um deinen Newsletter eine kleine Community. Menschen können dir folgen, kommentieren, sich austauschen oder deine Texte weiterempfehlen.
Aber Substack ist mehr als die digitale Version der einsamen Schreibhütte im Wald. Es ist eine (in Deutschland) noch wenig bekannte und wahrscheinlich auch stark unterschätzte Möglichkeit, im Internet von null auf Sichtbarkeit zu wachsen. Auch heute noch, wo Social Media seine Fahne in der Gesellschaft längst gehisst hat.
Während bei Instagram & Co. die oberen Ränge schon seit Jahren belegt sind und neue, kleine Accounts ohne großes Werbebudget kaum nennenswerte Reichweite bekommen, gibt es auf Substack eine echte Chance, gesehen zu werden. Hier entscheiden bisher keine strengen Algorithmen oder massives Werbebudget darüber, was du siehst oder wem du angezeigt wirst. Viele Hebel hat jeder auf Substack selbst in der Hand.
Übrigens: Im weiteren Verlauf nutze ich manchmal Begriffe wie Publikation, Post oder Artikel synonym für die Longform-Inhalte, also deinen Substack-Newsletter.
Wie abhängig bin ich als Creator?
Im Kryptobereich gibt es eine Philosophie:
Not your Keys, not your Coins.
Damit ist gemeint, dass du das Eigentum an deinen digitalen Assets nur hast, wenn du den Schlüssel zum Tresor selbst am Schlüsselbund trägst.
Wer auf Substack nicht nur aus Spaß an der Freude schreibt, sondern auch mit Begriffen wie E-Mail-Marketing, Privacy Policy und Copyright jongliert, stellt sich schnell die Frage:
Wem gehören eigentlich die Inhalte, die ich auf Substack teile und wem die Gefolgschaft, die ich hier aufbaue?
Und die Antwort darauf ist bereits einer der größten Vorteile im Vergleich zu anderen Social Media-Plattformen: Du bist und bleibst selbst der Schatzmeister.
In ihrem Publisher Agreement schreiben die Betreiber von Substack unter dem Punkt Ownership unter anderem Folgendes:
»First and foremost, you own what you create. Any original content you post, upload, share, store, or otherwise provide to Substack remains yours and is protected by copyright and any other applicable intellectual property laws.«
Und auch die E-Mail-Liste mit den Einträgen deiner Subscriber kannst du offen einsehen und exportieren. Du bist also nicht an Substack gefesselt. Wenn du irgendwann die Plattform wechseln möchtest, ziehen deine Inhalte und Kontakte mit dir um.
Aber erstmal sind wir ja hier, also lass uns mal schauen, wie Substack von innen aussieht.
Übersicht deines Profils
Manchmal, wenn ich auf mein Profil klicke, denke ich nostalgisch zurück an meine ersten Jahre auf Facebook. Das muss so 2009 gewesen sein. Das Substack-Profil ist ähnlich simpel aufgebaut und gewinnt auch optisch noch keinen Designpreis. Aber es ist clean und reizarm, also beschweren wir uns mal nicht.
Dein Profil ist der Sammelplatz für dein Treiben. Hier sind all deine Aktivitäten chronologisch absteigend gesammelt. Dein aktuellster Post bleibt dabei immer angepinnt.
Du kannst optisch ein paar Dinge ändern:
Cover-Bild,
Profilbild,
Profilbeschreibung
und mittlerweile auch die Akzentfarbe für Buttons und Icons.
Zusätzlich kannst du in deinem Profil alle möglichen Links setzen, die dann auf deinem Profil erscheinen – von Social Media bis Website. Allem voran wird hier deine Publikation angezeigt. Wenn du mehr als einen Newsletter auf Substack hast, kannst du über die Profileinstellungen festlegen, welche die primäre Publikation ist und ob alle weiteren im Profil angezeigt oder ausgeblendet werden sollen.
Aber bevor du dir jetzt nen Wolf suchst am Handy:
Alle Infos zu den Einstellungen hier beziehen sich auf die Desktopversion von Substack. Die App ist deutlich abgespeckter, vor allem bei den Einstellungen. Das ist zwar angenehmer zum Lesen, Notes schreiben und Kommentieren, nervt aber, sobald du das erste Mal einen Tippfehler in deinem Newsletter entdeckst, den du mal eben korrigieren willst. Geht nicht, nope.
Follower versus Abonnenten
Eine Sache, die mich anfangs besonders verwirrt hat, ist der Unterschied zwischen Follower und Abonnent bzw. Subscriber.
Wenn du einen Newsletter auf Substack abonnierst, folgst du automatisch auch dem Verfasser.
Wenn du einer Verfasserin folgst, bekommst du nicht gleich auch ihren Newsletter.
Mit einem Abo stellst du sicher, dass du alle künftigen Posts eines Newsletters direkt in deine Inbox bekommst. Hierbei entscheidest du selbst, ob du E-Mails bevorzugst oder lieber in der Substack-App lesen willst. Umstellen kannst du deine Präferenz (etwas versteckt) über die Account-Einstellungen unter dem Punkt Notifications.
Trotzdem kannst du alle öffentlichen Posts – also solche, die nicht hinter einer Paywall liegen – auch lesen, wenn du weder dem Verfasser folgst, noch seinen Newsletter abonniert hast. Ein Abo oder zumindest Follow ist dennoch mehr als eine nette Geste für den Creator.
Also: spread some love!
Substack Notes versus Posts
Jetzt haben wir ja schon ordentlich mit Begriffen um uns geworfen. Newsletter, Notes, Posts, Artikel…
Lass uns da mal etwas aufräumen.
Ich habe es ja eingangs schon erwähnt: Auf Substack gibt es einige Synonyme für die Longform-Inhalte. Jeder Nutzer verwendet einen eigenen Terminus. Manche schreiben Essays, andere Artikel und die nächsten schreiben Posts oder Newsletter. Substack selbst bezeichnet eine Publikation als »Newsletter « und die einzelnen Content Pieces aus dem Newsletter als »Post«. Lass uns das ab hier so beibehalten, damit wir uns nicht in Begriffen verheddern.
Dem gegenüber stehen die Notes. Eine Note ist ein Kurzbeitrag, der auf deinem Profil und im Feed deiner Follower und Subscriber landet. Das kann ein einzelnes Wort sein, ein Bild, ein Zitat oder auch ein längerer Beitrag.
Ich habe übrigens kein offizielles Zeichenlimit gefunden, du kannst dich also austoben. Substack Notes werden oft mit Tweets von Twitter (bzw. X, wie es mittlerweile heißt) verglichen.
Um es ganz klar zu labeln: Posts sind deine Geschichte, Notes sind dein Marketing.
Wofür nutze ich Substack Notes?
Die Unterschiede zwischen Notes und Posts kennen wir nun, lass uns jetzt mal etwas tiefer in die virtuelle Welt der Substack Notes eintauchen.
Ich habe es oben schon geschrieben und weil es Sinn macht, hier nochmal: Notes sind Marketing. Das soll nicht heißen, dass du wie ein Marktschreier deine Posts durch den Feed brüllen sollst. Marketing ist mehr als Werbung. Marketing vereint unterschiedliche Möglichkeiten, die dir helfen, von den richtigen Menschen wahrgenommen zu werden.
Nutze Notes beispielsweise:
um Zitate aus deinen Posts zu restacken.
um dich und das, worüber du schreibst, vorzustellen.
für Einblicke in dein Denken und Schreiben.
für Impulse und als Motivation für andere.
als Startpunkt für eine Unterhaltung mit der Community.
Notes sind nicht nur eine spielerische Social Media-Funktion. Richtig eingesetzt können sie zum Treibstoff deiner Posts werden und deine Sichtbarkeit befeuern.
Notes schreiben ohne Denkblockade:
Im Notes-Baukasten bekommst du flexibel anpassbare Vorlagen, jede Menge Ideen und eine echte Abkürzung ohne KI-Content.
Muss ich bei Substack auf Englisch schreiben?
Du musst gar nichts. Weder auf Englisch schreiben noch überhaupt etwas veröffentlichen. Du kannst dich auch (erstmal) nur umschauen und mitlesen. Und wenn du so weit bist, schreibst du in der Sprache deiner Wahl.
Viele starten auf Englisch, weil sie glauben, nur so genug Leser zu finden. Das kann funktionieren, ist aber nicht die einzige Wahrheit. Reichweite entsteht nicht automatisch durch Sprache, sondern durch Klarheit und deine Perspektive. Wenn du auf Deutsch schreibst, sprichst du Menschen an, die dich wirklich verstehen – nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell.
Meinen Newsletter habe ich auf Deutsch gestartet. Für mich gab es da kein Argument dagegen. Seit ich Texte ins Internet schreibe, schreibe ich auf Deutsch.
Drei gute Gründe dein Substack auf Deutsch zu starten
Immer mal wieder sehe ich dennoch Diskussion darüber, ob sich Substack auf Deutsch überhaupt lohnt und ob ein Newsletter auf Englisch nicht die schlauere Wahl ist.
Diese Frage können wir ja mal Anne-Kathrin Gerstlauer stellen. Ihr Newsletter TextHacks hat über 18.000 Subscriber (Stand: Oktober 2025) und sie schreibt auf Deutsch! Liebe Anne-Kathrin, wenn du das hier liest, schreib doch bitte mal in die Kommentare: Bereust du deine Entscheidung und würdest du lieber auf Englisch schreiben?
Wenn du mich fragst…
Ich bereue nichts.
Hier sind drei Gründe, warum du auch auf Deutsch starten solltest:
Pionierarbeit: Wie oft hat man schon die Chance, irgendwo von Anfang an oder zumindest recht früh dabei zu sein? Substack ist zwar schon seit 2019 am Markt, dennoch sind Inhalte auf Deutsch noch wenig vertreten. Zeit, das zu ändern. Hast du nicht auch Bock auf Pionierarbeit? Wer jetzt schon deutschsprachige Inhalte auf Substack aufbaut, ist sichtbar, bevor der Mainstream kommt.
Community: Je kleiner die Gruppe, desto echter die Gespräche. Unterhaltungen in Chaträumen und Direktnachrichten haben hier noch Wohnzimmeratmosphäre. Niemand erscheint zu groß, man tauscht sich aus, empfiehlt seine Texte gegenseitig und bekommt Feedback.
Resonanz: Klar, auf Englisch könntest du theoretisch mehr Menschen erreichen. Aber mehr Reichweite bedeutet nicht automatisch mehr Resonanz. Wenn du auf Deutsch schreibst, erreichst du weniger, aber tiefer. Deine Worte treffen genauer, weil sie in der Sprache kommen, in der du denkst, fühlst und wirklich sprichst.
Du bist also nicht nur sehr früh dabei, du schreibst auch für Menschen, die deinen Humor verstehen, denselben Rhythmus im Kopf haben und zwischen den Zeilen mitlesen können. Das schafft Nähe, Vertrauen und echte Gespräche. Und genau das ist der Stoff, aus dem Community entsteht.
Wie finde ich deutsche Publikationen auf Substack?
Wenn du dich frisch auf Substack angemeldet hast, siehst du wahrscheinlich erstmal hauptsächlich Notes von größeren amerikanischen Accounts. Das ändert sich aber, sobald du mit den ersten Inhalten auf Deutsch interagierst, Newsletter auf Deutsch abonnierst und selbst auf Deutsch in den Notes postest.
Nach den ersten Tagen und Berührungspunkten mit deutschen Inhalten sollte die Veränderung in deinem Feed schon spürbar sein.
Was du sonst noch tun kannst:
Suche im Bereich Explore gezielt nach deutschen Begriffen zu Themen, die dich interessieren oder gib einfach mal »Deutsch« ein und lass dich überraschen.
Klicke dich durch die gefundenen Profile, die du findest, und schau mal, wer mit wem vernetzt ist. Hier ist zum Beispiel mein Profil.
Like und kommentiere Notes, unter denen (neue) Subtacker sich vernetzen und ihre Publikationen vorstellen.
Hier ist ein Beispiel von einer meiner letzten Notes:
(Ich habe mich gerade selbst gefreut, dass meine Note als Top-Treffer in der Suche angezeigt wird.)
Die Kommentarspalte solcher Notes sind super wertvoll, besonders für kleine Accounts, die noch nicht lange auf Substack sind. Denn während der Notes-Feed von großen Accounts dominiert wird, findest du hier vor allem neue Leute mit einem Wunsch: andere Autoren finden und sich vernetzen.
In meinen gelben Seiten für Substack habe ich mich dem Thema noch mal ausführlicher gewidmet und Orte gesammelt, an denen du deutschsprachiger Substacker findest. Pack dir den Post auch mal auf die Leseliste:
Kann ich mit Substack Geld verdienen?
Und nun das Wichtigste zum Schluss: Geld.
Die Monetarisierungsfrage stellt sich wohl jeder Substacker irgendwann. Viele, die hier landen, wollen mit Texten Geld verdienen. Warum auch nicht? Wir schreiben zwar alle gern, haben aber wahrscheinlich schon genug andere Hobbys.
Also ja, du kannst mit Substack Geld verdienen. Dafür gibt es hauseigene Features. Die Plattform wird dich ab Tag eins darauf hinweisen, dass du kostenpflichtige Abos einrichten kannst. Dafür brauchst du einen Stripe-Account, den du mit Substack verbindest und dann kann es auch schon losgehen. Sobald du damit startklar bist, kannst du über die Einstellungen deine Abo-Preise und die Vorteile für deine künftigen Abonnenten festlegen und hast die Möglichkeit, deine Inhalte hinter Paywalls zu legen.
Aber der spannendere Teil kommt danach. Geld zu verdienen ist auf Substack kein Knopfdruck, sondern eine Beziehungssache. Bevor jemand bezahlt, will er dich lesen, kennen und mögen. Viele der großen Publisher hier haben monatelang kostenlos geschrieben, bevor sie Paid aktiviert haben. Menschen zahlen erst, wenn sie dich wirklich kennen, regelmäßig lesen und das Gefühl haben, dass du etwas gibst, das ihnen etwas bringt.
Substack ist kein schnelles Geld, sondern ein System, das mit dir wächst.
Mein Fazit nach 100 Tagen Substack
Nach 100 Tagen hier kann ich sagen: Substack ist kein Sprint. Es ist ein Ort, an dem man ankommt.
Am Anfang liest kaum jemand mit, und das ist okay. Es gibt keinen Druck, keine Pflicht zur Performance. Nur Text, Leser und Zeit.
Ich mag das. Dieses langsam Wachsen. Dieses Gefühl, dass Menschen wirklich lesen, nicht nur scrollen. Substack fühlt sich für mich an wie das Internet früher mal war: leiser, ehrlicher, näher.
Wie lange bist du schon auf Substack unterwegs und was hat dich hier gehalten?
Startest du gerade deine Reise auf Substack?
Im Substack-Starterkit zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deinen Newsletter aufsetzt, deine ersten Subscriber gewinnst und von Anfang an die richtigen Weichen stellst. Kein Rätselraten, kein Technik-Stress, keine stundenlange Recherche.
Bereit für mehr als lesen, speichern, vergessen?
Du brennst für ein Thema, aber erreichst damit nicht die richtigen Menschen. Ich zeige dir, wie du die Lücke schließt. Im Mitgliederbereich bekommst du die Werkzeuge für lebendige Geschichten und Substack-Strategien, die nicht auf Glück basieren. Mit echten Zahlen, ungeschönten Einblicken und dem Handwerkszeug aus vielen Jahren an der Tastatur.
Ergebnisse statt Inspiration.










Eines meiner Prinzipien ist: Never repeat yourself.
Jeder, der fragt, was denn dieses "Substack" sei,
bekommt von nun an den Link zu diesem Artikel von mir serviert.
Der Artikel hat es sogar in die Bonus-Sektion meines Autorenkurses geschafft.
Du hast dich verewigt, Nina 🫡
Das ist ein toller und hilfreicher Text, vielen Dank dafür!